Der Anstieg des Goldpreises ist in der Tat ermutigend, aber das Risiko einer kurzfristigen Korrektur darf nicht ignoriert werden. Insgesamt wird erwartet, dass der Goldpreis in der ersten Hälfte des Jahres 2026 möglicherweise auf 5600 US-Dollar pro Unze ansteigt, gefolgt von einer signifikanten Anpassung; langfristig besteht jedoch weiterhin Aufwärtspotenzial.
Antriebskräfte: Die Erwartungen an Zinssenkungen der Federal Reserve, geopolitische Risiken und der Zufluss von Geldern aus dem Einzelhandel (2022 gab es einen rekordverdächtigen Nettozufluss von 27 Milliarden US-Dollar); der World Gold Council prognostiziert, dass der Preis 2026 um 15%-30% steigen könnte. Risiko einer Korrektur: Sollte der Goldpreis in New York unter 5600 US-Dollar pro Unze fallen, könnte dies zu einem Abbau der Positionen führen; technische Indikatoren zeigen Überkauf, und eine Wende der Federal-Reserve-Politik könnte den Goldpreis unter Druck setzen.
Langfristiger Trend: Struktureller Bullenmarkt setzt sich fort. Prognose der Institutionen: JPMorgan erwartet, dass der Goldpreis von 2026 bis 2028 8000-8500 US-Dollar erreicht, Goldman Sachs hat das Ziel auf 5400 US-Dollar angehoben. Antriebslogik: Schwächung des US-Dollar-Kredits, Inflationssorgen und steigender Bedarf an Asset-Allokation erhöhen die strategische Bedeutung von Gold.
Kurzfristig: Achten Sie auf die wichtige Unterstützung von 5600 US-Dollar; ein Durchbrechen könnte zu einem Abbau führen; ein Durchbruch über 5600 US-Dollar könnte zu einem Aufstocken der Positionen führen. Langfristig: Wenn der Investitionszeitraum länger ist, könnte die aktuelle Korrektur eine Gelegenheit zur Allokation sein, aber die Volatilität muss beachtet werden. Zusammenfassend bleibt die Logik des Gold-Bullenmarktes unverändert, aber kurzfristig ist Vorsicht geboten. Es wird empfohlen, die eigene Risikobereitschaft zu berücksichtigen und die Politik der Federal Reserve sowie geopolitische Entwicklungen zu beobachten.
Kurzfristige Tendenz: Nach einem Anstieg könnte eine Anpassung folgen. Antriebskräfte: Die Erwartungen an Zinssenkungen der Federal Reserve, geopolitische Risiken und der Zufluss von Geldern aus dem Einzelhandel (2022 gab es einen rekordverdächtigen Nettozufluss von 27 Milliarden US-Dollar); der World Gold Council prognostiziert, dass der Preis 2026 um 15%-30% steigen könnte. Risiko einer Korrektur: Sollte der Goldpreis in New York unter 5600 US-Dollar pro Unze fallen, könnte dies zu einem Abbau der Positionen führen; technische Indikatoren zeigen Überkauf, und eine Wende der Federal-Reserve-Politik könnte den Goldpreis unter Druck setzen.
Langfristiger Trend: Struktureller Bullenmarkt setzt sich fort. Prognose der Institutionen: JPMorgan erwartet, dass der Goldpreis von 2026 bis 2028 8000-8500 US-Dollar erreicht, Goldman Sachs hat das Ziel auf 5400 US-Dollar angehoben. Antriebslogik: Schwächung des US-Dollar-Kredits, Inflationssorgen und steigender Bedarf an Asset-Allokation erhöhen die strategische Bedeutung von Gold.