Ist das NFT in deiner Wallet, das angeblich 10 ETH wert ist, wirklich on-chain? Nein, es verweist normalerweise nur auf einen zentralisierten Server (wie AWS) oder eine extrem langsame dezentrale Netzwerk-URL (wie IPFS). Wenn morgen das Rechenzentrum von Amazon brennt oder das wenig genutzte Gateway die Auflösung stoppt, wird dein NFT zu einem teuren „404 Not Found“.

Uns wird gesagt, dass Web3 dezentralisiert ist, aber die Realität ist: Über 90% der aktuellen Web3-Anwendungen haben ihre Seele (Daten) immer noch im Körper von Web2. Die bestehenden Speicherprojekte sind entweder zu langsam (Filecoin), zu teuer (Arweave) oder zu dumm (einfach nur Backup). Vor diesem Hintergrund ist das Erscheinen von Walrus (WAL) nicht dazu gedacht, an diesem Cloud-Speicherkampf teilzunehmen, sondern eine physische Revolution über die „Existenz von Daten“ durchzuführen.

Erstens, die „harte Wahrheit“: Warum lügen die bestehenden Speicherlösungen?

Um den Wert von Walrus zu verstehen, musst du zuerst begreifen, warum die bestehenden Lösungen „schwierig zu nutzen“ sind.

1. Der Fluch der Kosten: Daten sind nicht Luft, sie benötigen ein „physisches Nest“

Viele Benutzer glauben irrtümlich, dass „dezentrale Speicherung“ billig sein sollte. Aber physikalische Gesetze sagen uns: Daten müssen auf einer Festplatte existieren, die Festplatte benötigt Strom, Wartung und Abnutzung.

  • Das Modell von Arweave: Es ist „einmal bezahlen, dauerhaft speichern“. Das klingt schön, aber um die Speicherkosten der nächsten 200 Jahre zu decken, muss es heute eine extrem hohe Prämie verlangen. Für dynamische soziale Daten, Video-Streams oder Gaming-Assets ist dieses „Kaufmodell“ äußerst unwirtschaftlich.

  • Das Modell von Filecoin: Es ist eher wie ein Auktionsmarkt. Du musst selbst nach Minern suchen und Verträge abschließen. Für Entwickler ist das zu kompliziert. Wenn du vergisst, deinen Vertrag zu verlängern, tut mir leid, die Daten werden gnadenlos gelöscht.

2. „Speichern“ bedeutet nicht „Existenz“

In der Logik von Web2 ist es ausreichend, dass Daten gespeichert und abgerufen werden können. Aber in Web3 brauchen wir die Echtzeit-Interaktion zwischen Daten und Smart Contracts. Wenn ein dezentrales Protokoll zum Abrufen eines Bildes einige Minuten warten muss, kann die darauf basierende DApp überhaupt nicht verwendet werden.

  • Die Wahrheit: Die meisten aktuellen Speicherlösungen sind „Kaltarchiv“, sie sind die Archive von Web3, nicht dessen Betrieb.

Zweitens, die zugrunde liegende Logik von Walrus: Von „Backup“ zu „Existenz“.

Walrus ist kein gewöhnliches Plugin von Sui, sondern eine neue Spezies, die auf Red Stuff (einem hochleistungsfähigen Löschkodierungsalgorithmus) basiert.

1. Verstehe Speicher nicht mehr mit einer „Kopierer“-Mentalität.

Traditionelle Speicherprojekte verwenden „brutale Kopien“, um zu gewährleisten, dass Daten nicht verloren gehen. Eine Kopie der Daten wird auf 100 Knoten dupliziert, das nennt man 100-fache Redundanz, die Kosten sind erschreckend hoch.
Walrus‘ Dimensionenangriff: Es schneidet und kodiert Dateien mathematisch. Es benötigt nur etwa 4,5-fache physische Redundanz, um eine höhere Sicherheit als traditionelle Lösungen zu erreichen. Das bedeutet, dass das Speichern in Walrus von Natur aus mehr als 20 Mal günstiger ist als andere Projekte.

2. Daten sind „lebendig“

Die Kerninnovation von Walrus besteht darin, Daten als Blobs (Binary Large Objects) zu betrachten. In Walrus sind Daten keine starren Dateien mehr, sondern „Status-Assets“, die direkt von Smart Contracts auf der Sui-Chain validiert und aufgerufen werden können.

  • Berechtigung ist Struktur: In Walrus wird bestimmt, wer sehen, wer ändern kann und wie lange Daten gespeichert werden, alles wird durch die Konsenslogik, die vom $WAL-Token angetrieben wird, festgelegt. Es macht „Zensurresistenz“ von einem Slogan zu einer unüberwindbaren physischen Codierung.

Drittens, warum ist WAL das einzige Abrechnungsmedium dieser Revolution?

Wir müssen einen zentralen Punkt klarstellen: Kostenloser Speicher ist ein unhaltbares Gift.

Im Walrus-System spielt der WAL-Token die Rolle einer „Überlebenssteuer“. Es geht nicht darum, Geld zu sammeln, sondern ein System mit Entropieverringerung aufzubauen.

  1. Kostenanker: Die Speicherung von Daten erfordert den Verbrauch von WAL. Dies legt die Wertgrenze für Daten fest – nur wirklich wertvolle Daten werden in Walrus gespeichert.

  2. Die harte Einschränkung der Anreize für Knoten: Knoten machen keine Wohltätigkeit. Sie bieten Bandbreite und Speicherplatz im Austausch gegen WAL. Dieses auf WAL basierende Spiel stellt sicher, dass selbst in extremen Marktbedingungen Knoten bereit sind, für deine Daten verantwortlich zu sein.

  3. Governance und Staking: WAL hebt Speicher von „Werkzeug-Eigenschaft“ auf „Souveränitätseigenschaft“. Mit WAL hast du das Stimmrecht über diesen dezentralen Datenozean.

Viertens, Leistung: Das letzte Puzzlestück von Web3.

Viele Menschen fragen: Warum jetzt? Warum Walrus?
Die Antwort ist einfach: Weil die Anwendungsebene nicht länger warten kann.

Mit dem Aufstieg von dezentralen sozialen Netzwerken (DeSoc), On-Chain KI und großflächigen Full-Chain-Spielen im Jahr 2026 hat sich das Datenvolumen von KB auf GB und sogar TB vervielfacht.

  • Ein soziales Protokoll kann nicht zulassen, dass Benutzer 10 Minuten auf einen Tweet warten.

  • Ein KI-Modell kann nicht dezentral auf eine extrem langsam ladende Gewichtungsdatei zugreifen.

Die Millisekunden-Lesegeschwindigkeit von Walrus, kombiniert mit der hohen Parallelität von Sui, hat es zum ersten Mal ermöglicht, dass „vollständig dezentrale Anwendungen“ mit Web2 konkurrieren können.

Fünftens, Fazit: Der Kognitionsunterschied bestimmt deine Position.

Während die meisten Leute sich noch fragen, „welches Speicher-Token wird steigen“, konzentrieren sich die echten Großen darauf, „wer die physische Grundlage von Web3 gelöst hat“.

Walrus löst eine extrem harte Realität: Wenn Daten nicht zum Protokoll selbst gehören, ist Dezentralisierung ein Luftschloss.

Es ist nicht nur ein Speicherprotokoll, sondern die „Grenze des Territoriums“ von Web3. Es sagt der Welt, dass Daten nicht parasitär unter den Zäunen zentralisierter Giganten wohnen müssen, sondern auch preiswert und sicher leben können.
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