Der Januar „kleine Non-Farm“ enttäuscht: Verliert der US-Arbeitsmarkt an Schwung?

Die gerade veröffentlichten ADP-Daten für Januar (kleine Non-Farm) haben dem Markt einen kalten Wasserstrahl versetzt. 小🔥奶🔥🐶🐾meme🐾直播 In der Phase der Teilstilllegung der Regierung und der „Unterbrechung“ offizieller Daten wurde dieser Bericht zum einzigen „Gesundheitscheck“ der US-Wirtschaft, aber das Ergebnis ist offensichtlich nicht optimistisch.

1. Unerwartete „Kälte des Frühjahrs“

Im Januar gab es nur 22.000 neue Arbeitsplätze, was nicht nur weit unter den erwarteten 48.000 liegt, sondern sogar den vorherigen Wert (37.000) nicht halten konnte. Dies sendet ein gefährliches Signal: Die Abkühlung des Arbeitsmarktes ist kein „sanfter Landung“, sondern beschleunigt sich.

2. „Falsche Deckung“ hinter dem Wohlstand

Wenn wir die Branchen aufschlüsseln, wird die Situation ernster. Derzeit stützt sich alles auf den Gesundheits- und Bildungssektor (+74.000), während die professionelle und kommerzielle Dienstleistung, die als wirtschaftlicher Motor gilt, um 57.000 einbricht, und die Fertigungsindustrie weiterhin schrumpft. Diese „Eis- und Feuer“-Struktur ist extrem instabil und bedeutet, dass der Markt fast aufgehört hat zu expandieren, abgesehen von der Grundbedarfsbranche.

3. Die „Falle“ der Lohnbindung

Obwohl die Rekrutierung schwierig ist, bleibt das Lohnwachstum der verbleibenden Mitarbeiter bei 4,5 %. Dies bringt die Federal Reserve in eine Zwickmühle: Die Beschäftigungsdaten drängen auf Zinssenkungen zur Rettung, aber die Lohninflation wirkt wie ein „engmaschiger Zauber“ und kann nicht gehalten werden.

4. Die „Ungewissheitsphase“ des Marktes

Aufgrund der Teilstilllegung der Bundesregierung wird der offizielle Non-Farm-Bericht auf den 11. Februar verschoben. Bevor die Wahrheit ans Licht kommt, wird diese schwache ADP-Daten zu einer dunklen Wolke über dem US-Dollar und den US-Aktien.

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Der Rekrutierungspfad des US-Arbeitsmarktes wird extrem eng. Wenn große Unternehmen beginnen, Entlassungen vorzunehmen, und die Fertigungsindustrie sich nicht erholt, müssen wir das Risiko einer „harten Landung“ der Wirtschaft im Auge behalten.