Der Exekutivdirektor des U.S. Presidential Digital Asset Advisory Committee, Patrick Witt, erklärte, dass das Weiße Haus keine Bestimmungen in der Gesetzgebung zur Struktur des Kryptomarktes akzeptieren wird, die direkt den U.S.-Präsidenten Donald Trump oder das digitale Vermögensgeschäft seiner Familie ins Visier nehmen. Laut Odaily wurden diese Bestimmungen eindeutig als 'rote Linie' markiert.

Witt betonte, dass frühere Anti-Korruptions- oder ethische Klauseln, die von einigen demokratischen Gesetzgebern vorgeschlagen wurden, 'vollständig inakzeptabel' seien und betonte, dass der Kern des Gesetzes die Regulierung des Kryptomarktes und nicht die ethische Überprüfung ist. Er äußerte die Hoffnung, dass die Demokraten eine 'vernünftigere und verhandelbare' Version vorschlagen würden, um die Gesetzgebung voranzutreiben.

Witt wies auch darauf hin, dass die derzeitige Priorität des Weißen Hauses darin besteht, ein Gesetz zu erleichtern, das zur Genehmigung durch den Präsidenten eingereicht werden kann, um einen Kompromiss zwischen der Banken- und der Krypto-Industrie hinsichtlich der Unterschiede bei Stablecoin-Erträgen zu suchen. Er erkannte jedoch an, dass der demokratische Druck, Regierungsoberste und deren Familien davon abzuhalten, an der Krypto-Industrie teilzunehmen, ein erhebliches Hindernis für den legislativen Fortschritt bleibt.