JPMorgan prognostiziert, dass eine starke Nachfrage von Zentralbanken und Investoren den Goldpreis ($XAU) bis Ende 2026 auf $6.300 pro Unze treiben könnte, trotz des Rückgangs heute auf den niedrigsten Stand seit über zwei Wochen, nachdem er letzten Donnerstag ein Rekordhoch von $5.594,82 erreicht hatte.
Die Bank sagt, dass der mittelfristige Optimismus für Gold aufgrund der fortwährenden Überperformance von Realanlagen gegenüber Papieranlagen stark bleibt, wobei erwartet wird, dass die Zentralbanken in diesem Jahr etwa 800 Tonnen Gold kaufen.
Dieser massive Shift in harte Vermögenswerte ist nicht nur bullisch für $XAU, sondern stärkt auch den langfristigen Fall für Silber ($XAG) und sogar Bitcoin ($BTC) als alternative Wertaufbewahrungsmittel in einer Ära der Währungsabwertung und zunehmender Unsicherheit.
Die Saison der Realanlagen lädt… 👀🔥
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