Viele Menschen glauben, dass jede Institution automatisch in der Sicherheitszone ist.
Aber dieser Rückgang hat zum ersten Mal einige der repräsentativsten "glaubensbasierten Institutionen" direkt an die Gewinn- und Verlustgrenze gedrängt.
Sehen wir uns zuerst das am stärksten beobachtete Unternehmen an – MicroStrategy.
Sie halten jetzt insgesamt 71,26 Millionen BTC, der durchschnittliche Kostenpreis liegt bei 76.037 US-Dollar. Der aktuelle BTC-Preis ist bereits in die Nähe ihrer Kostenlinie gefallen. Mit anderen Worten, die über die letzten zwei Jahre immer wieder angepriesene "epische Gewinnsituation" ist fast vollständig zurückgegeben worden.
Wenn es um etwa 3.000 US-Dollar weiter fällt, wird MicroStrategy offiziell von "buchmäßigen Gewinnen" zu einer unter Druck stehenden Institution wechseln.
Wenn man sich Bitmine hinter Tom Lee anschaut, ist die Situation noch brutaler.
Sie setzen auf ETH, insgesamt 424,3 Millionen, die durchschnittlichen Kosten liegen bei 3849 US-Dollar. Jetzt liegt ETH bei etwa 2400 US-Dollar, und der Verlust hat sich auf 5,92 Milliarden US-Dollar erhöht, der Verlustanteil übersteigt 36%.
Das ist kein kurzfristiger Rückgang, sondern ein struktureller Fehler, der mit einem zyklischen Rückgang kombiniert wird.
Der dritte ist vielen vertraut: 易理华 Trend Research.
Hält 65,15 Millionen ETH, die durchschnittlichen Kosten liegen bei etwa 3180 US-Dollar, derzeit ein Verlust von 475 Millionen US-Dollar. Noch wichtiger ist, dass sie mit Kredithebeln arbeiten, und diese ETH haben eine klare Liquidationslinie, die bei etwa 1880 US-Dollar liegt.
Es bleiben nur noch etwas mehr als 500 US-Dollar Sicherheitsnetz bis zum aktuellen Preis.
Wenn man hier ankommt, ist es eigentlich schon ziemlich klar: Es sind nicht die Kleinanleger, die geschlachtet werden, sondern die Risikoauspreisungen des gesamten Marktes werden neu berechnet.
Die brutalste Wahrheit dieser Runde: Niemand hat eine "sichere Position".
Egal, ob es sich um BTC-Gläubige wie MicroStrategy handelt, oder um Tom Lees makroökonomische ETH-Logik, oder um die Trendpositionen der besten Private Equity-Fonds.
In einer Umgebung mit "hoher Volatilität + hohen Zinsen + strafferer Liquidität" wird man ebenso an den Rand des Abgrunds gedrängt.
Das ist auch der Grund, warum du feststellen wirst, dass sich der Fokus des Marktes leise verändert:
Die Leute fragen nicht mehr nur "Kann es noch steigen?", sondern beginnen zu fragen – wer kann länger überleben? Wessen Position wird nicht liquidiert? Wer kann jederzeit zurückziehen?
Gerade in dieser Umgebung wird die Logik der Stablecoins wieder neu geschätzt.
Wenn selbst institutionelle Positionen beginnen, der Lebens- und Todeslinie näher zu kommen,
Die Erzählung der "vollen Positionsüberzeugung" ist offensichtlich nicht mehr geeignet.
Was das Kapital wirklich braucht, sind Sicherheit und Liquidität.
Das ist auch der Grund, warum ich in letzter Zeit wieder auf Stablecoin-Infrastrukturen wie @Plasma $XPL achte. Plasma setzt nicht auf Preisschwankungen, sondern auf eine grundlegendere Nachfrage:
Wie Stablecoins bei stark schwankenden Märkten sicher, effizient und mit niedrigen Reibungsverlusten fließen können.
USDT ist gasfrei, Stablecoins haben Priorität bei Gas, und die endgültige Bestätigung erfolgt in Sekundenschnelle. Das mag im Bullenmarkt unattraktiv erscheinen, aber in der aktuellen Umgebung wirkt es äußerst realistisch.
Wenn Leverage abgebaut und Positionen liquidiert werden, ist das, was wirklich wertvoll ist, nie, wer schnell zurückspringt, sondern wer jederzeit an der Seitenlinie stehen kann, ohne passiv geschlagen zu werden.
Dieser Rückgang hat dem Markt eine Lektion erteilt:
Institutionen sind auch keine Götter, und Trends sind keine Versicherung. Wenn selbst die "stärksten Bullen" beginnen, der Kostenlinie näher zu kommen, und der Liquidationspreis nicht mehr nur der Albtraum der Kleinanleger ist, ist es vielleicht an der Zeit, neu zu denken:
Was in extremen Märkten wirklich die Sicherheitsmarge ist.
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