Eine 80-jährige Frau aus Florida verklagt JPMorgan Chase, nachdem sie etwa 1,3 Millionen Dollar an Betrüger verloren hat. Sie sagt, das Geld sei über fast 30 Transaktionen innerhalb von fünf Monaten abgehoben worden, und die Bank hat sie als verdächtig eingestuft, aber nicht eingegriffen oder es gemeldet, wie es das staatliche Gesetz vorschreibt. Laut ihrer Klage hat dieses Versäumnis es dem Betrug ermöglicht, weiterzugehen. JPMorgan Chase wehrt sich und bittet das Gericht, den Fall abzulehnen, und argumentiert, dass die Abhebungen freiwillig erfolgt sind. Der Fall wirft nun Fragen auf, wie weit Banken gehen sollten, um Kunden vor Betrug zu schützen.

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