Die Bemühungen um die Stabilisierung des Marktgefühls gewinnen an Aufmerksamkeit, da die bevorstehende Führung der Federal Reserve einen disziplinierteren politischen Kurs signalisiert, nach einer Phase öffentlicher Spannungen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und Jerome Powell. Der Übergang wird von Investoren genau beobachtet, die die Glaubwürdigkeit der Zentralbank als einen entscheidenden Anker für die Finanzmärkte ansehen.
Forschung, die von NS3.AI zitiert wird, deutet darauf hin, dass Kevin Warshs historisch taubenpolitischen Neigungen eine grundlegende Unterstützung für den US-Dollar bieten könnten. Ein festerer Dollar übt typischerweise Druck auf nicht rentierliche Vermögenswerte aus, und Edelmetalle wie Gold und Silber könnten Schwierigkeiten haben, Kapitalströme anzuziehen, wenn die realen Zinsen hoch bleiben.
Für Händler ist die Positionierung jetzt wichtiger als nur die Richtung. Portfolios, die stark in ungesicherten Long-Positionen in Metallen konzentriert sind, könnten kurzfristigen Rückgängen ausgesetzt sein, wenn die Währungsstärke anhält. Das Umfeld begünstigt zunehmend ein ausgewogenes Risikomanagement - einschließlich Absicherungsstrategien und Diversifizierung - da die politischen Erwartungen beginnen, die Kapitalströme über die Anlageklassen hinweg umzugestalten.
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