Der Goldpreis steigt unaufhörlich, heute wurde die 5600 Unzen-Marke überschritten, welche Logik steckt dahinter?
· Globale Liquiditätswende: Die Geldpolitik der wichtigsten Zentralbanken wechselt von Straffung zu Lockerung, was die Werterhaltung von Gold anzieht.
· Globale "Ent-Risikierung": Zentralbanken, Institutionen und private Investoren erhöhen ihre Goldbestände, um extreme Risiken abzusichern.
· De-Dollarization und Diversifizierung der Reserven: Zentralbanken in Schwellenländern (wie China, Indien, Türkei usw.) erhöhen kontinuierlich ihre Goldbestände, um die Abhängigkeit vom Dollar zu verringern und sich gegen westliche Finanzsanktionen abzusichern.
· Datenstützung: Seit 2022 erreichen die jährlichen Goldkäufe der Zentralbanken weltweit kontinuierlich historische Höchststände und bilden strukturelle Unterstützung.
· US-Schuldenexplosion: Das Volumen der US-Staatsanleihen überschreitet 34 Billionen Dollar, die fiskalische Nachhaltigkeit wird in Frage gestellt, was das Vertrauen in den Dollar schwächt und die monetären Eigenschaften von Gold hervorhebt.
· Umstrukturierung des internationalen Währungssystems: Mehrere Länder erkunden die Abwicklung grenzüberschreitender Handelsgeschäfte in Landeswährung, was die Position von Gold als "ultimative Ankerwaffe" stärkt.
· Inflationsschutzbedarf: Obwohl die Inflation zurückgeht, bleibt die langfristige Inflationserwartung über dem Niveau vor der Pandemie, was das Hedging-Potenzial von Gold als Sachwert in den Fokus rückt.
· Vermögensrotationseffekte: Die Volatilität an den Aktien- und Anleihemärkten nimmt zu, Kapital fließt in Gold-ETFs und andere Anlageinstrumente.
· Sollte die US-Wirtschaft schwächeln, verstärken sich die Zinssenkungserwartungen, was Gold zugutekommt; sollte die Wirtschaft überhitzen, könnte eine Inflationsrückkehr Zinssenkungen verzögern, was kurzfristig den Goldpreis drückt, aber die langfristige Absicherungslogik bleibt unverändert.
· Beschleunigte Multipolarität, Handelsprotektionismus, technologische Blockaden und die Instrumentalisierung von Finanzsanktionen treiben nicht-politische Vermögenswerte (Gold) zur "Neutralität". Der Goldpreis könnte kurzfristig übermäßig steigen, während die Spekulation der Long-Positionen zunimmt, was eine Warnung vor Liquiditätsschocks bedeutet.
· Fundament des strukturellen Bullenmarktes fest verankert: De-Globalisierung, monetisierte Schulden, Goldkäufe durch Zentralbanken und ähnliche Trends sind schwer umkehrbar, die monetären Eigenschaften von Gold könnten weiterhin zurückkehren.
Goldpreissteigerung = Zinssenkungserwartung (Geld) + Goldkäufe der Zentralbanken (Struktur) + geopolitische Risiken (Ereignisse) + Dollar-Sorgen (Vertrauen)
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