$XAU Gold steigt nicht, weil es „überbewertet“ ist.
Es steigt, weil Papiergeld weiterhin an Kaufkraft verliert.
Wenn Gold an das Wachstum der Geldmenge angepasst wird, erscheint eine wichtige Einsicht:
Der Goldhoch von 1982 – gemessen an der Geldmenge – liegt immer noch etwa 16 % über dem heutigen Preis.
Das bedeutet:
• Gold ist nicht in einer Blase
• Die langfristige Struktur bleibt konstruktiv
• Es gibt immer noch Spielraum nach oben, wenn die monetäre Entwertung anhält
Das Diagramm vergleicht Gold mit der gesamten Geldmenge und nicht nur mit dem nominalen USD-Preis.
Es zeigt, dass die echte Bewertung von Gold immer noch unter ihrem historischen Extrem liegt.
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Mit anderen Worten:
Gold hat sich noch nicht vollständig an die Menge des gedruckten Geldes angepasst.