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Während die Märkte über die Preisrichtung debattieren, hat South Dakota gerade einen ruhigen, aber bedeutenden Schritt in Richtung ₿ $BTC gemacht. Ein neues Gesetz würde es dem Staat erlauben, öffentliche Mittel in Bitcoin zu investieren - nicht als Handel, sondern als Teil seiner langfristigen Reserven.

Hier ist, was sich tatsächlich geändert hat:

Staatsvertreter Logan Manhart hat einen Vorschlag eingebracht, der dem South Dakota State Investment Council erlaubt, Bitcoin neben Anleihen, Staatswertpapieren und ETFs hinzuzufügen. Das Gesetz begrenzt die BTC-Exposition auf 10 % und stellt sie als Portfolio-Allokation dar, nicht als Wette.

Warum das über einen Bundesstaat hinaus wichtig ist 👇

🏛️ Bitcoin als Reserve, nicht als Wette

Es geht nicht um das Timing von Höchst- oder Tiefstständen. Es geht darum, ₿ $BTC als „starkes Geld“ innerhalb eines konservativen Investitionsrahmens zu behandeln.

📊 Limits und Struktur zuerst

Eine klare Allokationsobergrenze signalisiert Risikokontrolle - genau wie Staaten die Exposition gegenüber nicht-barwertigen Vermögenswerten verwalten.

🇺🇸 Teil eines größeren Wandels

Das Timing ist wichtig. Während die Diskussion über eine U.S. Strategic Bitcoin Reserve weitergeht, wirken Staaten, die BTC erkunden, weniger experimentell und koordinierter.

Kein Hype, kein Druck. Nur ein weiteres Zeichen dafür, dass Bitcoin langsam von den Märkten in die Bilanzen übergeht - eine Institution nach der anderen.

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