🚨 DIE FED HINTET AUF ETWAS GROßES - UND ES MACHT DIE MENSCHEN UNBEHAGLICH
Lass mich das auf eine einfache, menschliche Weise sagen.
Die Märkte beginnen, ein Wort zu flüstern, das sie lange nicht mehr verwendet haben:
Plaza. 1985 war der Dollar zu stark geworden.
Die US-Exporte litten.
Fabriken verloren Geschäfte.
Handelskonflikte kochten über.
Also traten die USA und ihre Verbündeten gemeinsam ein und taten das Unvorstellbare.
Sie schwächten absichtlich den Dollar.
Das Abkommen, das Plaza-Abkommen, veränderte alles.
In den nächsten Jahren:
Der Dollar fiel um fast 50%
Der Yen verdoppelte sich
Die Vermögenspreise wurden global neu gesetzt
Die Märkte leisteten keinen Widerstand.
Sie folgten.
Jetzt springen wir ins Heute.
Die USA haben immer noch große Handelsdefizite.
Währungsungleichgewichte sind angespannt.
Japan steht wieder unter Druck.
Und der Yen ist extrem schwach.
Letzte Woche geschah etwas Ruhiges.
Die New Yorker Fed überprüfte die USD/JPY-Kurse, ein routinemäßiger Schritt an der Oberfläche, aber historisch der Schritt vor einer Intervention.
Keine Ankündigung.
Keine Pressekonferenz.
Aber die Märkte bemerkten es trotzdem.
Warum das wichtig ist:
Wenn die USA entscheiden, dass der Dollar wieder zu stark ist,
wird die Reaktion nicht laut sein.
Sie wird koordiniert sein.
Und wenn das beginnt, spürt alles, was in Dollar preislich festgelegt ist, es.
Gold. Rohstoffe. Globale Vermögenswerte.
Nicht chaotische Übernachtaktionen, sondern eine stetige Verschiebung, die nur im Nachhinein Sinn macht. Die Geschichte wiederholt sich nicht perfekt. Aber wenn sie anfängt, sich so zu reimen, neigen die Märkte dazu, zuerst zu reagieren... und die Erklärungen kommen später.