Ich habe etwas Interessantes bemerkt, während ich verschiedenen DAOs folgte: Die Leute bleiben oft still oder stimmen mit der Menge, weil ihre Entscheidungen öffentlich sind.
Deshalb ist mir die @Dusk private DAO-Abstimmung aufgefallen. Auf Dusk bleibt jede Stimme der Mitglieder verborgen, aber das Endergebnis und die Wählerberechtigung werden weiterhin korrekt on-chain nachgewiesen. Sie erhalten Transparenz, ohne Einzelpersonen bloßzustellen.
Persönlich mag ich diesen Ansatz, weil er sozialen Druck entfernt. Mitglieder können ehrlich abstimmen, anstatt sich um ihren Ruf oder negative Reaktionen zu sorgen.
Aus pädagogischer Sicht zeigt es, dass Privatsphäre nicht darum geht, schlechtes Verhalten zu verbergen; es kann tatsächlich die Governance fairer und aufrichtiger machen.
Langfristig glaube ich, dass Systeme wie dieses DAOs helfen könnten, gesündere Gemeinschaften zu entwickeln, in denen die Teilnahme sicher erscheint.
Glauben Sie, dass private Abstimmungen die DAO-Governance verbessern, oder ziehen Sie vollständig öffentliche Abstimmungen vor?

