CZ äußert sich erneut: Im Jahr 2026 könnte Bitcoin einen beispiellosen Superzyklus einleiten, und die traditionellen vierjährigen Bullen- und Bärenzyklen könnten vollständig umgeschrieben werden.

Im Rahmen eines CNBC-Interviews beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprach Binance-Gründer CZ über seine Sicht auf die zukünftige Entwicklung von Bitcoin. Er gab zu: "Ich mache derzeit praktisch keine Trades, sondern halte Bitcoin und BNB langfristig. In den frühen Jahren habe ich auch versucht, kurzfristig zu handeln, aber die Ergebnisse waren katastrophal. Später wurde mir klar, dass ich besser in Technik und Produktentwicklung bin, als beim Trading zu beobachten."

CZ erklärte, dass der kurzfristige Preis von Bitcoin kaum genau vorhergesagt werden kann, aber im Hinblick auf längere Zeiträume die Trends relativ leicht zu beurteilen sind. "Wenn wir den Zeitraum auf ein Jahr ausdehnen, kann ich nicht sagen, dass jeder Tag im Jahr 2026 steigen wird, aber ich habe ein starkes Gefühl, dass Bitcoin im Jahr 2026 in einen völlig neuen Superzyklus eintreten könnte."

In den letzten zehn Jahren wurde Bitcoin immer als Teil eines vierjährigen Bullen- und Bärenzyklus angesehen: Nach jeder Halbierung folgt ein großer Bullenmarkt, gefolgt von einer langen Korrektur. Allerdings glaubt CZ, dass sich das Marktumfeld in diesem Jahr grundlegend verändert hat.

"Die Haltung der USA gegenüber der Krypto-Industrie hat sich deutlich in Richtung Unterstützung gewandelt, mit ETF-Notierungen, institutionellen Mitteln, die in den Markt strömen, und mehreren Ländern weltweit, die damit beginnen, klarere regulatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Diese Faktoren zusammen könnten Bitcoin auf einen völlig anderen Kurs führen als in der Vergangenheit."

Er fügte hinzu: "In diesem Jahr könnten wir möglicherweise sehen, dass Bitcoin zum ersten Mal die traditionellen vierjährigen Zyklusgrenzen durchbricht und eine nachhaltigere und stärkere Aufwärtsphase einleitet."

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