Warum prahlt Vanar nicht mehr? Dahinter steckt eine tiefere Bedeutung

Kürzlich fiel mir Vanarchain auf, es ist ungewöhnlich ruhig. Früher gab das Projektteam häufig Ankündigungen heraus, prahlte mit TPS und Kooperationsresultaten, aber Vanar hat sich verändert, drängt nicht mehr auf neue Funktionen, sondern teilt stattdessen die tiefen Einsichten unabhängiger Personen.

Diese Strategie des „Sprechens durch andere“ resultiert aus der aktuellen Situation im AI + Crypto-Bereich: Projekte, die für sich selbst sprechen, werden leicht als „Pump-and-Dump“ wahrgenommen, während echte Stimmen von außen als zuverlässige Informationsquellen gelten.

AIs „Überlebensprüfung“

Ich habe darüber nachgedacht: Was fürchtet ein AI-Agent, der ohne Aufsicht auf der Blockchain läuft, am meisten? Nicht hohe Gaspreise oder überlastete Ketten, sondern „Abrisse“. Traditionelle Blockchains sind für einmalige Transaktionen von Menschen konzipiert: Wenn jemand das Geld überwiesen hat, geht er einfach weg, ohne dass die Kette sich erinnern muss. Aber AI-Agenten müssen langfristig online bleiben und sich an Entscheidungslogik sowie Validierungsdaten erinnern. Wenn die Kette keine „dauerhafte Erinnerung“ hat, wird die AI auf der Kette zusammenbrechen.

Vanar führt jetzt einen Überlebensdrucktest durch. Sein Neutron (semantische Kompression) und die myNeutron-Anwendung sind nicht dazu da, Technologie zu prahlen, sondern zu beweisen: In einer dezentralen Umgebung kann ein Agent dank „Blockchain-Erinnerung“ überleben.

@Vanarchain $VANRY #vanar