🚨🇺🇸🇨🇳 TRUMPS ECHTE SPIEL - CHINAS KI-AMBITIONS MIT ÖLKÜRZUNGEN AUSHUNGEN
Venezuela lieferte 5% von Chinas Öl. Günstiges, zuverlässiges, ermäßigtes Rohöl. Trump hat es blockiert.
Iran ist der größere Schlag. China kauft 80% von Irans Exporten. Steile Rabatte, hält Chinas unabhängige Raffinerien und die petrochemische Industrie am Laufen. Trump drückt Teheran hart - Zölle, Sanktionen, Unterstützung von Protesten.
Peking steckt fest. Weiter iranisches Öl kaufen und wirtschaftliche Vergeltung riskieren? Oder nachgeben und die günstigste verfügbare Energie verlieren?
KI läuft mit Strom. Ein großes Modell zu trainieren verbraucht so viel Energie wie eine mittelgroße Stadt. Multiplizieren Sie das mit Hunderten von Datenzentren.
China importiert 70% seines Öls. Ein Großteil davon stammt aus politisch instabilen oder sanktionierten Staaten wie Venezuela und Iran. Schneiden Sie diese Flüsse ab, wird KI schnell teuer.
Der Clou: Öl ist nicht nur Treibstoff. Es ist in Kunststoffen, Harzen, Kühlmitteln, Schmierstoffen, Verbundstoffen - alles, was KI-Hardware braucht. Außerdem stabilisiert es Stromnetze.
Günstiges Öl = günstiges KI-Training. Wer mehr Modelle schneller und günstiger trainiert, gewinnt das Rennen.
Trumps Wette: Man muss Chinas Datenzentren nicht überbauen, wenn man sie im Preis und in der Leistung übertreffen kann. Die USA haben reichlich heimisches Öl und Gas. China ist bei den Importen anfällig.
Energie wird zur verborgenen KI-Waffe. Nicht direkt Technologie angreifen - nur zu teuer machen, um sie im großen Maßstab zu skalieren.
Venezuela unter Druck setzen. Iran unter Druck setzen. Globale Ölströme umgestalten. Chinas KI-Ambitionen strukturell teurer machen, ohne einen Schuss abzugeben.
Die Dominanz der KI wird nicht entschieden, wer den besten Code schreibt. Es wird entschieden, wer die meisten Maschinen, am längsten, zu den niedrigsten Kosten betreiben kann.
Die Zukunft der KI könnte in Ölfeldern und Schifffahrtswegen entschieden werden, nicht im Silicon Valley.
Quelle: ZeroHedge, Epoch Times


