Am 25. Januar berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Ohmy News, dass die Staatsanwaltschaft Gwangju kürzlich eine große Menge an Bitcoin verloren hat, die aufgrund von Strafverfahren beschlagnahmt und gelagert wurde. Die genaue Anzahl der verlorenen Bitcoins wurde noch nicht bekannt gegeben, aber es wird berichtet, dass ihr Wert mehrere Hundert Milliarden Won beträgt. Die Staatsanwaltschaft führt eine interne Untersuchung durch.

Die Staatsanwaltschaft Gwangju entdeckte den Verlust während einer routinemäßigen Überprüfung auf Unregelmäßigkeiten bei den beschlagnahmten Finanzanlagen, als sie die Passwörter für die mit Bitcoin verbundenen Daten auf einem tragbaren Speichermedium (USB-Stick) überprüften. Ein Beamter der Staatsanwaltschaft erklärte: „Wir haben erfahren, dass der Vorfall während einer routinemäßigen Überprüfung der beschlagnahmten Bitcoins auftrat, als versehentlich auf eine sogenannte ‚falsche (Betrugs-)Website‘ zugegriffen wurde. Interne Diskussionen der Staatsanwaltschaft deuten darauf hin, dass die verlorenen Bitcoins einen Wert von bis zu 70 Milliarden Won haben.“

Ein Beamter der Staatsanwaltschaft Gwangju erklärte in einer Reaktion auf Medienanfragen: „Wir können diese Angelegenheit nicht bestätigen.“ $BTC

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