Der Bullenmarkt für Altcoins beginnt oft nicht mit Klarheit oder Vertrauen. Im Gegenteil, er tritt häufig auf, während der Großteil des Marktes skeptisch, unsicher oder in andere Geschichten verwickelt ist.
Während alle Augen noch auf Bitcoin gerichtet sind, bewegt sich das Geld leise und legt die Grundlage für einen neuen Zyklus.
So haben sich die Altcoin-Saisons in der Vergangenheit entwickelt, und auch diesmal gibt es nicht viele Unterschiede in der Psychologie.
Ich glaube nicht, dass sich alles genau wie im Jahr 2017 wiederholen wird. Das Marktumfeld, die Marktkapitalisierung und das Maß an institutioneller Beteiligung haben sich stark verändert. Wenn man jedoch die Gesamtstruktur betrachtet, ist die Ähnlichkeit schwer zu leugnen.
Der langwierige Akkumulationsprozess, die immer deutlicher werdende Differenzierung zwischen den Projekten und die Tatsache, dass viele Altcoins über längere Zeiträume unterbewertet sind, schaffen vertraute Bedingungen. Der einzige Unterschied ist, dass dieser Zyklus länger, langsamer, aber auch selektiver und strenger sein könnte.
Wenn es einen bemerkenswerten Punkt für die bevorstehende Phase gibt, dann ist es das Jahr 2026. Für mich wird dies wahrscheinlich das Jahr sein, in dem Altcoins wirklich ins Rampenlicht treten. Nicht alle werden gewinnen, aber die Projekte mit solider Grundlage, Cashflow und einer starken Geschichte werden die größte Chance haben, sich klar zu zeigen.
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