Im Jahr 2016 kam Wang Sicong mit dem Show-Team zu der Wohnung einer Teilnehmerin und sah ihre Armut. Sie sagte, sie wolle Instantnudeln zubereiten, um alle zu bewirten, und er sagte sofort: „In dieser Welt gibt es niemanden, der dir Geld gibt, weil du arm bist, du musst dich auf dich selbst verlassen.“
Im Jahr 2016 reiste Wang Sicong mit dem von ihm produzierten Variety-Show-Team (Hello! Göttin) durch die Gegend, um Teilnehmer zu besuchen. Zu dieser Zeit trug er den Titel „Prinz von Wanda“, und jede seiner Bewegungen war ein Gesprächsthema. Er war sowohl für seine scharfe Zunge umstritten als auch für seine klare Sichtweise, die oft überraschte.
Diesmal folgte die Kamera einer Teilnehmerin in ihr Zuhause, und der Anblick der Armut ließ diesen verwöhnten Sohn aus einer wohlhabenden Familie, der an ein Leben im Überfluss gewöhnt ist, eine sowohl scharfsinnige als auch herzliche Szene hinterlassen.
Das Programmteam hatte im Voraus nicht informiert, als die Gruppe plötzlich ankam, und die weibliche Teilnehmerin wartete in ihrer weniger als zwanzig Quadratmeter großen Mietwohnung. Der enge Raum war mit Gerümpel vollgestopft, die Wände waren etwas abgenutzt, das Fenster wirkte alt, der dunkle Flur und das alte Gebäude ohne Aufzug standen in krassem Gegensatz zu der Gesellschaft, in der Wang Sicong normalerweise verkehrte.
Als die Gruppe plötzlich zu Besuch kam, vor allem Wang Sicong, der eine starke Aura hatte, schien die weibliche Teilnehmerin etwas hilflos. Sie stand verlegen an der Seite und sprach sogar mit etwas Nervosität.
Nach ein paar Höflichkeiten war es gerade Essenszeit. Die weibliche Teilnehmerin schaute auf das einfache Zuhause und konnte nichts Anständiges anbieten, also schlug sie etwas verlegen vor: "Es gibt nicht viel Gemüse, ich koche euch eine Schale Instantnudeln." Während sie sich aufmachte, um den Kühlschrank zu durchsuchen, war der Inhalt des Kühlschranks noch einfacher, sogar ein Stück Fisch hatte bereits kleine Pilze.
Wang Sicong bemerkte dies und winkte hastig, mit einem leicht frustrierten und amüsanten Tonfall, um zu erinnern: "Es hat Pilze, Kumpel, leg es schnell zurück, das ist einfach eine Biowaffe." Diese Worte sorgten für eine leicht peinliche Atmosphäre, und das Gesicht der weiblichen Teilnehmerin wurde sofort rot.
Der Moderator an der Seite versuchte hastig, die Situation zu entschärfen, und forderte Wang Sicong auf, seine Kochkünste zu zeigen. Doch er erklärte ganz offen, dass er sehr hohe Ansprüche an seine Ernährung habe: "Die Nudeln, die ich esse, müssen importiert sein, auch der Topf muss importiert sein, das Wasser, das ich gestern zum Reis kochen verwendet habe, war sogar aus Fidschi."
Diese Worte klingen wie die "Zartheit" eines reichen Erben, aber ohne den geringsten Hohn. Die weibliche Teilnehmerin zog sich nicht zurück und sagte energisch: "Ich koche, was ich koche, es ist in Ordnung, wenn du nicht isst, ich kann es dem Moderator geben." Während sie sprach, begann sie selbstständig, die Instantnudeln zu kochen.
Wang Sicong sagte nichts weiter, sondern suchte sich einfach eine kleine Bank und setzte sich mitten in einen Haufen Gerümpel, ohne jegliche Haltung. Er schaute sich diese kleine, alte Mietwohnung an, betrachtete die abgenutzten Wände und die enge Toilette, ohne Abneigung in seinem Blick, sondern mit einer gewissen Ruhe.
Alle dachten, er würde diese Schale gewöhnlicher Instantnudeln nie anrühren, doch als die weibliche Teilnehmerin mit den dampfenden Nudeln herankam, nahm er sie gelassen entgegen, setzte sich auf die kleine Bank und aß mit Genuss, während er still die Würde des Mädchens bewahrte.
Nachdem er die Nudeln gegessen hatte, schaute Wang Sicong auf das Mädchen, das vor ihm etwas verlegen, aber dennoch stur war. Seine Stimme wurde plötzlich ernst und er sagte den weit verbreiteten Satz: "In dieser Welt gibt es niemanden, der dir Geld gibt, weil du arm bist. Du musst immer auf dich selbst angewiesen sein."
Er hielt inne und fügte hinzu, dass selbst wenn er sah, dass sie in Schwierigkeiten war, er ihr deshalb keine Sonderbehandlung geben würde, um ihr zum Aufstieg zu verhelfen. Die Regeln des Wettbewerbs sind klar, alle Ergebnisse müssen durch eigene Anstrengungen erkämpft werden. Diese Gesellschaft ist nun einmal so grausam.
Diese Worte klingen scharf und kalt, aber sie verbergen die realste Klarheit. Zu dieser Zeit war Wang Sicong zwar für seine scharfe Zunge bekannt, doch er war niemals unhöflich. Er kritisierte die einfachen Zutaten, respektierte aber die Absicht des Mädchens; er gab keine billige Mitgefühl, sondern war bereit, die realistischsten Überlebensgesetze zu enthüllen.
Man muss wissen, dass er sich mit der Haltung eines reichen Erben zurücklehnen und kalt zuschauen könnte, aber er wählte diesen direkten Weg, um dem Mädchen zu sagen, dass es wichtiger ist, sie zu lehren, auf sich selbst zu vertrauen als Mitleid zu zeigen.
Dieses Treffen über Instantnudeln hat viele Menschen von Wang Sicongs Klischee befreit. Er mag auffällig und eigensinnig sein, hat aber eine seltene, klare Sichtweise, wertet andere nicht wegen sozialer Unterschiede ab und bricht die Regeln nicht wegen Mitleid.
Im Vergleich zu hohlen Trost ist das Sprichwort "Verlass dich auf dich selbst" die realistischste Ermutigung. Jahre später, wenn man zurückblickt, hat diese scheinbar zufällige Szene bereits die Effekte einer Variety-Show überstiegen und ist zu einer der direktesten Erklärungen der Welt der Erwachsenen geworden. Mitleid bringt keine dauerhafte Stabilität, nur eigene Anstrengungen können das gewünschte Leben aufrechterhalten.



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