Coinbase CEO Brian Armstrong plädiert dafür, mindestens 5 % des Nettowerts in Bitcoin zu halten, während große Banken und Vermögensverwalter wie Morgan Stanley empfehlen, die Krypto-Exposition auf etwa 4-5 % der Portfolios zur Risikosteuerung zu begrenzen. Die Divergenz ergibt sich aus unterschiedlichen Perspektiven: Institutionen betonen die Eindämmung der Volatilität und die Einhaltung von Vorschriften und betrachten 5 % als Risikodeckel, während Krypto-Befürworter es als eine Minimierung von Bedauern für die Erfassung von Aufwärtsbewegungen ansehen. Dieser Konflikt hebt die Herausforderungen bei der Portfolio-Größenstrategie inmitten der allgemeinen Bitcoin-Akzeptanz nach den ETF-Genehmigungen hervor, wobei Investoren ihre Risikobudgets gegen potenziell hohe Renditen abwägen müssen.
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