🇬🇱 Der Premierminister Grönlands, Jens-Frederik Nielsen, sagte am späten Dienstag, dass die Insel und ihre Bevölkerung auf „alles“ vorbereitet sein müssen, während die Spannungen nach erneuten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über die Kontrolle des semi-autonomen arktischen Territoriums, das Teil des Königreichs Dänemark bleibt, steigen.

🗣️ In einer Pressekonferenz betonte Nielsen, dass eine militärische Aktion der USA unwahrscheinlich ist, sie jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Er bemerkte, dass Grönland wachsam bleiben muss, da „die andere Seite“ den Einsatz von Gewalt nicht ausdrücklich abgelehnt hat – ein offensichtlicher Verweis auf die Vereinigten Staaten.

📢 Als Reaktion bereitet die Regierung Grönlands eine öffentliche Informationskampagne vor, um die Bewohner darüber zu informieren, wie sie in verschiedenen Szenarien reagieren können. Die Initiative zielt darauf ab, das öffentliche Bewusstsein und die Widerstandsfähigkeit angesichts wachsender geopolitischer Unsicherheit zu stärken.

🛡️ Dänemark hat ebenfalls sichtbare Schritte unternommen, um die Sicherheit zu verstärken. Die dänischen Streitkräfte veröffentlichten Updates zu gemeinsamen europäischen und dänischen Militärübungen in Grönland und bestätigten, dass Dänemark seine militärische Präsenz in Grönland und der weiteren Nordatlantikregion verstärkt.

⚠️ Die Kommentare unterstreichen die wachsende Besorgnis in der Arktis, da der strategische Wettbewerb zunimmt und Grönland zunehmend im Mittelpunkt der globalen Machtverhältnisse steht.

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