2026, schauen wir uns BTC an: Es ist längst mehr als nur "digitales Gold"
Ohne es zu merken, hat das Jahr 2026 bereits begonnen.
Zurückblickend auf die vergangenen fünf Jahre diskutierten wir noch, ob Bitcoin eine "Tulpenblase" sei, doch heute wagt kaum noch jemand in den konservativen traditionellen Finanzkreisen, seine Existenz zu unterschätzen.
Kürzlich hat BTC sich oberhalb von 92.000 US-Dollar stabilisiert. Um ehrlich zu sein, ist der Preis selbst nicht entscheidend, sondern vielmehr die Marktlage. Nach der Veröffentlichung der CPI-Werte zeigte sich keine heftige emotionale Reaktion, und Korrekturen wurden rasch aufgefangen. Die einst als unverrückbare Regel geltende "Vierjahres-Reduzierungszyklus" tritt langsam aus dem Rampenlicht zurück.
Heute wird BTC nicht mehr allein von der Stimmung von Privatanlegern bestimmt, sondern vielmehr von ETFs, strategischen nationalen Interessen und der Liquidität des US-Dollars. Die Frage hat sich somit verändert. Es geht nicht mehr darum, ob BTC noch als digitales Gold gilt, sondern vielmehr darum, dass es sich zu einer zentralen Anlageklasse entwickelt.
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