Im Jahr 2026 wird jede ernsthafte dApp vor eine zentrale Frage gestellt: Wo speichern wir schwere Daten? Bilder, Videos, Spiele-Dateien, AI-Daten, Protokolle… All das sind riesige Blobs, die praktisch nicht „auf der Kette“ hochgeladen werden können. Hier tritt @Walrus 🦭/acc als dezentrale Speicherinfrastruktur innerhalb des $SUI -Ökosystems hervor. Ihr Hauptziel: Schnelles Speichern + Nachweisbarkeit + zuverlässiges Abrufen – statt auf zentrale Server angewiesen zu sein.
Grundidee: #Walrus Bietet nicht nur „Speicherplatz“, sondern macht Speicherbarkeit programmierbar. Das bedeutet, dass die Datei nicht nur ein Link wird… sondern mit Metadaten, Nachweisen, Versionsverfolgung und Verfügbarkeit verknüpft wird.
Wie verläuft die Reise?
Der Benutzer lädt ein Blob über Publisher/Client (kann beim Benutzer oder bei einem Dienstleister laufen).
Die Daten werden aufgeteilt und auf Storage-Knoten als Teile verteilt, damit sie auch dann wiederhergestellt werden können, wenn einige Knoten ausgefallen sind.
Öffentliche Walrus-Knoten auf Sui funktionieren als Steuerungsebene: Installieren von Metadaten und Verfügbarkeitsnachweisen auf der Kette.
Beim Lesen beschleunigen Aggregator + CDN/Cache die Abrufgeschwindigkeit mit einer Erfahrung, die der von Web2 nahekommt.
Wenn Sui eine Hochleistungs-Ausführungsebene ist, ist Walrus der Kandidat für die Datenebene, die AI-/Gaming-/Medi-Anwendungen benötigen.
Zusammenfassung: Das Projekt, das Daten „verifizierbar und programmierbar“ macht, eröffnet neue Märkte, nicht nur eine Speicherdienstleistung.


