Die Kreditrisiken im US-Banking intensivieren sich
Die Kreditdrucksituation nimmt im US-Banking-Sektor zu, da die Rückstände im Bereich der gewerblichen Immobilien (CRE) auf einen 10-Jahres-Hochstand von 1,57 % ansteigen, wobei einige große Banken von Büro-Kreditausfällen von bis zu 11 % berichten. Steigende Notfallkredite von der Federal Reserve und ein sechsmonatiger Höchststand im VIX-Index unterstreichen die wachsende Unsicherheit der Investoren und die angespannte Liquidität.
Die hohen Zinssätze belasten weiterhin den CRE-Markt, da bis zum Jahresende eine Refinanzierungswand von 1 Billion Dollar droht. In der Zwischenzeit hat die Exposition gegenüber dem Schattenbankensystem auf 1,2 Billionen Dollar zugenommen, was eine weitere Schicht systemischer Risiken hinzufügt. Auf der Verbraucherseite sind die Rückstände bei Kreditkarten auf 2,94 % gestiegen, während die Ausfälle im Bereich der privaten Kredite jetzt bei 5,5 % liegen — was auf eine breitere Kreditverweichung hinweist.
Technisch gesehen sieht der Sektor fragil aus. Bank of America (BAC) handelt nahe einem wichtigen Widerstand bei 51,1 $, mit einem RSI von 35,6, was auf begrenztes Aufwärtspotenzial hindeutet. Regionale Banken bleiben besonders anfällig, da sie eine stärkere Exposition gegenüber den CRE- und privaten Kreditmärkten haben.
Mit dem Druck im CRE-Bereich, den Verbraucherausfällen und den Risiken des Schattenbankensystems, die alle zunehmen, könnten die Bankgewinne und Kapitalpuffer erheblichen Druck ausgesetzt sein — ein entscheidendes makroökonomisches Thema, das zu beobachten ist, während die USA auf 2026 zusteuern.
#MarketPullback #BinanceHODLerTURTLE #FedPaymentsInnovation #ChineseMemeCoinWave #USBitcoinReservesSurge
