Achtung!! Ein spannendes Duell steht am kommenden Dienstag im Weißen Haus bevor. Die US-Regierung hat eine wichtige Sitzung einberufen, um den größten Knoten des Clarity Act zu lösen:
Dürfen Stablecoin-Emittenten Zinsen an die Nutzer zahlen oder nicht?
Es ist nicht mehr nur ein technisches Problem, sondern ein Überlebenskampf des Geldflusses.
Die beiden Fronten werden sehr klar abgesteckt:
Die Crypto-Seite: Bestätigt, dass die Zahlung von Zinsen notwendig ist, um global fair zu konkurrieren.
Die Banken-Seite: Ist in großer Sorge, da sie dies als direkte Bedrohung ansehen. Sie befürchten, dass, wenn Stablecoins höhere Zinsen zahlen, die riesigen Einlagen von 18 Billionen Dollar im Bankensystem abgezogen werden.
Wenn dieses Treffen keinen Konsens zu den Zinssätzen findet, wird der amerikanische Markt ein weiteres Jahr in einen rechtlichen Grauzustand fallen. Infolgedessen wird Kapital und Innovation in Offshore-Märkte abfließen, wo es klarere Spielregeln gibt.

Was denkt ihr, wird das Weiße Haus das Lieblingskind der Banken schützen oder den Wettbewerb für Stablecoins öffnen?
Dieser Artikel dient nur zur Information und ist keine Anlageberatung. Bitte lesen Sie sorgfältig und ziehen Sie alle Aspekte in Betracht, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
