——Von „Blockchain 3.0“ zum „König der Pyramidensystem-Coins“: Technologie und Vertrauenszusammenbruch

Erstens, technische Mängel und Sicherheitslücken: Von „epischen Lücken“ zur Vertrauenskrise
EOS bezeichnete sich einst als „Blockchain 3.0“ und behauptete, die Leistungsprobleme von Ethereum zu lösen, aber seine technischen Risiken wurden häufig in Frage gestellt:
Häufige Sicherheitslücken: Im Jahr 2018 enthüllte das 360-Sicherheitsteam, dass EOS eine „epische Sicherheitslücke“ aufwies, die es Angreifern ermöglichte, Superknotenschlüssel zu stehlen, Transaktionen zu manipulieren und sogar zum Zusammenbruch der öffentlichen Blockchain zu führen. Obwohl BM, der Gründer von EOS, erklärte, die Lücken seien geschlossen, wurde das Vertrauen des Marktes schwer erschüttert, und der Preis fiel an einem Tag um fast 10 %.
Schlechtere Performance nach dem Mainnet-Launch: Nach dem Launch des Mainnets im Jahr 2018 fiel der Preis von EOS aufgrund komplexer Abläufe, langsamer Transaktionsgeschwindigkeiten und eines Mangels an Ökosystemen kontinuierlich, und es wurde als „Stablecoin“ bezeichnet.
Umstrittenes Entwicklerteam: BM wurde mehrfach als „Technik-Promoter“ kritisiert, sein häufiges Wechseln von Projekten (von BitShares über Steemit bis hin zu EOS) verschärfte die Zweifel der Gemeinschaft, die ihn als „Meister der Blockchain-Wechsel“ bezeichnete.
Zweitens, Pyramidensystem und Finanzierungspläne: Von „Superknoten“ zu „Ökosystem-Betrug“
Das Betriebsmodell von EOS wird weitgehend als „Pyramidensystem-Design“ kritisiert:
Umstrittene Superknoten-Mechanik: 21 Superknoten müssen Hunderte Millionen Mittel einsetzen, um an Wahlen teilzunehmen, was als „Spiel der Reichen“ kritisiert wird, während normale Nutzer zu „Opfern“ werden.
EOS-Ökosystemplattform unter Druck: Die 2018 gegründete „EOS-Ökosystemplattform“ zog 450.000 Mitglieder mit hohen Rückvergütungen an, der Streitwert überstieg 500 Millionen RMB, wurde schließlich von Gericht als Pyramidensystem eingestuft, 9 Kernmitglieder erhielten Strafen von 2 bis 5 Jahren. Ihr Modell beruhte auf „Mitgliederwerbung“ und dynamischen Erträgen ohne echte Gewinnunterstützung.
DeFi-Projekte im Krypto-Raum: DeFi-Projekte auf der EOS-Chain wie EMD Jade, Coral (WRAM) sind häufig unter Druck geraten, EMD hat Millionen abgezogen, Coral-Token sind um 90 % gefallen, und das Risiko eines Totalverlusts für Benutzervermögen ist extrem hoch.
Drittens, Kontroversen bei der Finanzierung und intransparente Mittelverwaltung
Das Fundraising-Verhalten von EOS gilt als „Lehrbuchbeispiel für das Abzocken im Krypto-Raum“:
Hochpreisige ICO-Finanzierung: Von 2017 bis 2018 wurden durch kontinuierliche ICOs 7 Millionen ETH (ca. 4,2 Milliarden USD) gesammelt, weit über den tatsächlichen Entwicklungsbedarf, und als „PPT-Finanzierung“ kritisiert. Dem Projektteam wurde vorgeworfen, die gesammelten Mittel in Bitcoin umzutauschen, was zu Zweifeln an „Gelddrucken und Abhauen“ führte.
Intransparente Finanzen: Das EOS-Team hat mehrfach Crowdfunding-Mittel umgeschichtet und sich geweigert, die Verwendung offenzulegen, was dazu führte, dass die Gemeinschaft den Verdacht äußerte, dass es die Gelder für Marktmanipulationen verwendet.
Entwertung des Token-Wertes: Der EOS-Token wird als „Werkzeug-Token“ kritisiert, der Wert von öffentlichen Blockchain-Anwendungen (wie MYKEY, Whale Exchange) ist stark vom Token-Preis entkoppelt, und Token-Inhaber können nicht an den ökologischen Erträgen teilhaben.
Viertens, Marktleistung und Zusammenbruch des Gemeinschaftsvertrauens
Langfristig niedrige Preise: Nach 2020 stagnierte der EOS-Preis über einen langen Zeitraum und wurde als „der fünf große Haufen Scheiße der Kryptowelt“ (BCH, EOS, ETC, BSV, LTC) eingestuft, Investoren bezeichneten ihn als „Hündchen-Token“.
Gemeinschaftszerfall: Der frühe Unterstützer Li Xiaolai hat öffentlich „Die Entkopplung von Li Xiaolai“ gefordert und offen gesagt, dass „die Interessen aller Parteien verwoben sind“; Kleinanleger haben aufgrund häufiger Verluste zu Bitcoin gewechselt, und die Anzahl der EOS-Inhaber nimmt weiter ab.
Erhöhte regulatorische Risiken: Chinesische Justizbehörden haben mehrere EOS-bezogene Projekte als Pyramidensysteme oder illegale Mittelbeschaffung eingestuft. Nach dem Leckereignis von 360 und Zhou Hongyi im Jahr 2025 bekam EOS das Etikett „hochriskantes Asset“.
Fünftens, Brancheninsights: Die tiefere Logik der EOS-Krise
Technologischer Idealismus-Ballon: Überbetonung der TPS (Transaktionen pro Sekunde) bei gleichzeitiger Vernachlässigung von Sicherheit und Dezentralisierung, was dazu führt, dass „hohe Leistung“ zu einem Marketing-Gag verkommt.
Versagen des Governance-Mechanismus: Die Zentralisierung von Superknoten und das Fehlen einer Gemeinschaftsverwaltung haben dazu geführt, dass EOS zu einem Werkzeug von wenigen Interessengruppen wurde.
Fehlende Regulierung und Ethik: Das Projektteam nutzt rechtliche Grauzonen und agiert im Namen der „technischen Neutralität“, um letztlich der Branche zu schaden.
Schlusswort
Der Aufstieg und Fall von EOS ist ein Mikrokosmos des rauen Wachstums im Krypto-Raum: Von technologischem Utopia zu einem Nährboden für Pyramidensysteme, von einem Kapital-Stern zu einem Gemeinschaftsverlierer, seine Lehren warnen Praktiker - der Kernwert der Blockchain liegt in der Schaffung echter Nachfrage und nicht in der Weberei von Wohlstandsillusionen. Für Investoren stellt der EOS-Fall erneut die eiserne Regel im Krypto-Raum unter Beweis: „Code ist Gesetz“, hinter dem könnte sich „Lügen sind die Sense“ verbergen.

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