🇪🇺 EU geht gegen die Einhaltung von Krypto-Vorschriften vor: 13 Mitgliedstaaten unter Beobachtung
Die Europäische Kommission ergreift entschieden Maßnahmen, um die einheitliche Anwendung von Krypto-Vorschriften in der Gemeinschaft sicherzustellen. Formelle Mitteilungen wurden an 13 EU-Mitgliedstaaten gesendet, da sie es versäumt haben, die Vorschriften zur Steuertransparenz und die Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) ordnungsgemäß umzusetzen.
Wichtige Highlights:
Steuertransparenz (DAC8): 12 Länder (Belgien, Bulgarien, Tschechien, Estland, Griechenland, Spanien, Zypern, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen und Portugal) erhielten Warnungen wegen Verzögerungen bei der Umsetzung der Vorschriften für den obligatorischen Austausch von Informationen über Krypto-Asset-Transaktionen. MiCA-Verstoß: Ungarn erhielt eine spezifische Mitteilung über die Aufrechterhaltung eines nationalen Genehmigungsregimes für "Überprüfungsdienste für Börsen", das mit dem einheitlichen MiCA-Rahmen in Konflikt steht.
Was kommt als Nächstes?
Diese Nationen haben zwei Monate Zeit, um zu antworten und die Lücken zu schließen. Wenn sie nicht konform sind, kann die Kommission die Angelegenheit an den Gerichtshof der EU weiterleiten.
Warum es wichtig ist:
Dieser Schritt signalisiert das Ende des "regulatorischen Arbitrage" innerhalb Europas. Für Binance-Nutzer verstärkt es, dass die EU auf eine vollständig transparente und harmonisierte Umgebung zusteuert. Compliance ist nicht länger optional – sie ist die Grundlage des europäischen Krypto-Marktes.
Bleiben Sie informiert und stellen Sie sicher, dass Ihre Aktivitäten mit dem sich entwickelnden regulatorischen Umfeld in Ihrer Region übereinstimmen! 🚀
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