🚨 31. Januar im Radar
Möglicher Shutdown der US-Regierung.
Das ist kein neues Gerücht, sondern ein Datum, das der Markt oft mit einem schiefen Blick betrachtet.
Ein „government shutdown“ betrifft nicht nur die Politik.
Wenn es passiert, wirkt sich der Einfluss oft schneller auf die reale Wirtschaft aus, als man denkt.
Verspätete Zahlungen.
Pausierte Verträge.
Regulierung auf Standby.
Makrodaten, die verspätet ankommen (oder nicht ankommen).
Das erzeugt keinen sofortigen Alarm.
Es schafft Unsicherheit.
Und die Märkte hassen Unsicherheit.
📉 Historisch gesehen, wenn das fiskalische Risiko ins Spiel kommt, erfolgt die Anpassung oft schichtweise:
• zuerst Anleihen
• dann Aktien
• danach risikosensiblere Vermögenswerte (Rohstoffe, Krypto)
Es ist keine Regel. Es ist ein beobachtetes Muster.
📊 Im aktuellen Kontext sind bereits Bewegungen zu sehen:
Metalle korrigieren.
Indizes passen sich an.
Bitcoin mit mehr Volatilität.
Nicht wegen eines einzigen Schlagzeilen, sondern wegen einer Neubewertung der Erwartungen.
Der Schlüssel hier ist nicht „zu erraten, was passieren wird“.
Es ist zu verstehen, wie der Markt reagiert, wenn das Szenario weniger klar wird.
Die Selbstzufriedenheit hält oft an…
bis sie es nicht mehr tut.
Kontext zu haben, bedeutet nicht, alarmistisch zu sein.
Es ist, mit dem gesamten Spielbrett zu spielen.
ℹ️ Informative Inhalte. Dies ist keine Finanzberatung und keine Anlageempfehlung. Die vergangene Leistung garantiert keine zukünftigen Ergebnisse.
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